Es ist wohl bekannt das die Nahrung eines Durchschnittsskaters, nicht die beste für einen Sportler geschweige denn für einen Gourmet ist. Normalerweise steht es, zwischen Fastfood und Brauereierzeugnissen, nicht auf der Tagesordnung sich gut zu ernähren. Aber Regeln sind dafür da, um gebrochen zu werden. Was das Essen betrifft, hat man den Eindruck dass Dominik hier ist um Klischees zu brechen.
Ein paar lehrreiche Jahre in einer ordentlichen Kochschule, haben dem Österreicher geholfen sehr kompetent mit Töpfen und Pfannen umzugehen. Zum Abendessen bei Dietrich eingeladen zu sein? „ Die Leute lecken am Ende ihre Finger ab", schwört ein sehr bekannter Skatefotograf aus Biarritz. Nichts ist beim Skateboarden unmöglich. Nicht einmal dass.
Etwas ernster, Dominiks Kochkünste spiegeln eine Grundeinstellung wieder, die er ausstrahlt: Hingabe. Wenn er entscheidet etwas zu tun, dann macht er es und macht es gut. Zum Beispiel gibt es Gerüchte er sei einer der besten Experten in der vornehmen Kunst, à la Borat mit einem Camper auf Reisen zu gehen.
Wenn es ums Skaten geht, wobei er oft von seinem Kumpel Conhuir Lynn begleitet wird, redet der Typ nicht darüber welche Tricks er machen will oder welchen er versuchen will. Er macht sie einfach, auf den größten Doppelsets, Rails, Transitions und mehr – dass ganze auf jeglichem Terrain, immer mit Style. Er hat sogar einmal einen anderen König der Nichtanpassung beeindruckt: Die amerikanische Legende und Zero Skateboard Boss, Jamie Thomas, persönlich. So kam es auch dazu dass Dom auf den Zero-Zug aufsprang, ein Zug der nicht alle Tage in der Stadt ist.
Was schon wieder beweißt dass nichts Unmöglich ist. Nichts. Sogar dass man als österreichischer Skateboardkoch bei einer der sagenumwobensten Firma der Skateboardindustrie landet.
Ein paar lehrreiche Jahre in einer ordentlichen Kochschule, haben dem Österreicher geholfen sehr kompetent mit Töpfen und Pfannen umzugehen. Zum Abendessen bei Dietrich eingeladen zu sein? „ Die Leute lecken am Ende ihre Finger ab", schwört ein sehr bekannter Skatefotograf aus Biarritz. Nichts ist beim Skateboarden unmöglich. Nicht einmal dass.
Etwas ernster, Dominiks Kochkünste spiegeln eine Grundeinstellung wieder, die er ausstrahlt: Hingabe. Wenn er entscheidet etwas zu tun, dann macht er es und macht es gut. Zum Beispiel gibt es Gerüchte er sei einer der besten Experten in der vornehmen Kunst, à la Borat mit einem Camper auf Reisen zu gehen.
Wenn es ums Skaten geht, wobei er oft von seinem Kumpel Conhuir Lynn begleitet wird, redet der Typ nicht darüber welche Tricks er machen will oder welchen er versuchen will. Er macht sie einfach, auf den größten Doppelsets, Rails, Transitions und mehr – dass ganze auf jeglichem Terrain, immer mit Style. Er hat sogar einmal einen anderen König der Nichtanpassung beeindruckt: Die amerikanische Legende und Zero Skateboard Boss, Jamie Thomas, persönlich. So kam es auch dazu dass Dom auf den Zero-Zug aufsprang, ein Zug der nicht alle Tage in der Stadt ist.
Was schon wieder beweißt dass nichts Unmöglich ist. Nichts. Sogar dass man als österreichischer Skateboardkoch bei einer der sagenumwobensten Firma der Skateboardindustrie landet.

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